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Geschichte
Die Elbe hat seit Jahrhunderten das Stadtbild Geesthachts geprägt. Sie war immer eine Lebensader. Dennoch waren die Menschen gezwungen, Rücksicht auf die Kräfte des Stroms zu nehmen.
Ein Hochwasser im 13. Jahrhundert führte zur Aufgabe des alten Dorfes Hacht. Danach entstanden südelbisch das Dorf Marschhacht und am nördlichen Ufer die Siedlung Geesthacht.
Die Elbe blieb auch in den folgenden Jahrhunderten mit Fischerei und Schifffahrt wirtschaftliche Basis und Lebensraum des Ortes.
Nach Umbauarbeiten im Jahre 1868 galt der Hafen als der beste Winterhafen der Unterelbe.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurden eine Werft errichtet und die Elbhalbinsel für den Hafenbetrieb weiter ausgebaut.
Angelockt von der schönen Landschaft und der Flussbadeanstalt setzte ab 1880 der Ausflugsverkehr aus Hamburg mit Schaufelraddampfer und ab 1906 mit der Dampfeisenbahn ein.
Mit dem Bau des Pumpspeicherwerkes und der Staustufe von 1955 bis 1960 veränderte sich die Nutzung der Werfthalbinsel nachhaltig. Die Einstellung des Fährbetriebes und der Dampfschifffahrt für Ausflügler, der Rückgang der Binnenschifffahrt und die Schließung der Werft führten dazu, dass die Werfthalbinsel ihre Bedeutung als stadtprägendes Element verlor.

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