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Wettbewerb
1998 lobte die Stadt Geesthacht den internationalen Ideenwettbewerb "Geesthacht an die Elbe!" aus. Im Rahmen von "Europan 5" und gefördert durch das Land Schleswig-Holstein präsentierten 28 junge Teams ihre Ideen für die Neugestaltung des Gebiets zwischen Hafenrand und Werfthalbinsel. Die Jury entschied sich für zwei Preisträger: Studio 3 aus London und Schenk + Waiblinger aus Hamburg.
Studio 3

Studio 3 entwickelte das Konzept der Fuge: „Es wird ein drittes innerstädtisches Zentrum in der Hafengegend geschaffen, die Fuge. Die zuvor brachliegende Stadtfläche wird reaktiviert und mit einer eigenen und neuen Identität belegt.
Gleichzeitig wirkt die Fuge stadtteilverbindend. Sie ist mit den zwei existierenden Stadtzentren funktionell verknüpft und regt einen innerstädtischen Austausch aller drei Stadtzentren an. Eine neue innerstädtische Achse zwischen Norden und Süden wird geschaffen, die die Stadtdynamik ankurbelt und eine Stadtentwicklung zu Wasser hin anregt.“

Schenk+Waiblinger

Schenk + Waiblinger entwarfen einen städtebaulichen Gesamtrahmen: „Das Projektgebiet wird zum Landschaftspark. Dieser entwickelt sich von der Sandstraße über das nördliche Hafenbecken auf die Werfthalbinsel. Entsprechend dem vorhandenen Grünbestand und den neuen Nutzungen werden unterschiedliche Thematiken vorgeschlagen. Es wird eine Abfolge von verschiedenen räumlichen Situationen sichtbar: Parklandschaft geht über in eher städtische Plätze an einer vielfältig gestalteten Wasserkante; intensive Nutzungen werden in einem Landschaftsgarten integriert.“
Auf Basis beider Entwürfe entwickelten die Preisträger gemeinsam den Ideenplan. Dieser bildete die Grundlage für die Umsetzung seit 2001.

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